MAXX-tv.AG 28.06.08: Fernsehen übers Internet immer beliebter

21 07 2008

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Fernsehen über das Internet entwickelt sich zum Massenmedium. In Deutschland sich die Zahl der Nutzer um 30 Prozent auf eine viertel Million erhöht. Mit Hansenet mischt neben der Deutschen Telekom und Arcor auch ein Hamburger Anbieter auf dem Markt mit. Und der wachse immens, „obwohl die Angebote noch nicht einmal breitflächig beworben wurden“, sagt der Vizepräsident des Branchenverbandes Bitkom, Achim Berg. 40 Prozent der deutschen Internetnutzer könnten sich nach einer Studie des GfK Panel Services vorstellen, künftig über das Internet fernzusehen.

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swa





welt.de 20.07.08: Vernünftig glauben (Robert Spaemann)

21 07 2008

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Robert Spaemann erklärt in einer Betrachtung zur Regensburger Vorlesung des Papstes, warum sich Christen, Juden und Muslime rational über die Religion streiten müssen.

Benedikt XVI. insistiert darauf, dass der christliche Glaube kein blinder Glaube, kein „Fanatismus“, sondern sehender Glaube ist und dass ein Christ mit dem Apostel Paulus sagen kann: „Ich weiß, wem ich geglaubt habe.“ (2 Tit 1,12).

Das gilt auch und gerade für die Trinitätslehre, die von Moslems gern als Beispiel von Irrationalismus bezeichnet wird. Die Neuscholastik hat das Verhältnis von Monotheismus und Trinitätslehre wie das Verhältnis von zwei Stockwerken interpretiert. Die Existenz eines einzigen, allmächtigen und allgütigen Gottes ist der natürlichen Vernunft zugänglich, die Dreifaltigkeit Gottes ist ein geoffenbartes Mysterium.

Tatsächlich führt aber der Glaube an den einen Gott fast unvermeidlich ins Irrationale, wenn er nicht durch das geoffenbarte Mysterium aufgeklärt wird. Schon der Gedanke Gottes als einer einzigen Person ist problematisch, weil wir Personalität überhaupt erst im Zusammenhang mit der Trinitätslehre zu denken begonnen haben.

Außerdem können wir den Gedanken einer einzigen Person gar nicht denken. Unser Personbegriff impliziert die Beziehung zu anderen Personen. Wenn Gott eine einzige Person wäre, dann müsste er eine Welt mit anderen Personen erschaffen, um seiner Einsamkeit zu entgehen und sich als Person überhaupt erst zu konstituieren. Gott könnte nicht in seinem Wesen Liebe sein, solange er kein personales Gegenüber hat.

Die Differenz von Natur bzw. Wesen und Person, die in der Trinitätslehre ebenso wie in der Christologie erstmals gedacht wurde, ist im Übrigen der Kern unseres nachantiken Personverständnisses. Und es ist noch nicht ausgemacht, ob in einer Gesellschaft, die diesen Ursprung vergessen hat, die Sache selbst überdauern wird.

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Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen.
Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)

swa




SZ/BZ 21.07.08: Pünktlich zum Fest gibt es den roten Punkt

21 07 2008

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Der neue Stadtteil wächst. Davon konnten sich gestern die Besucher beim zweiten Flugfeldfest überzeugen. Auf dem 80 Hektar großen Gelände prägen Baumaschinen das Bild. „Es ist viel geschehen in den vergangenen zwölf Monaten“, so Olaf Scholz, Geschäftsführer des Zweckverbandes Flugfeld.

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swa





Australischer Klimaforscher: keine Beweise für menschengemachte globale Erwärmung durch CO2

20 07 2008

LInk

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In einem Beitrag für Rupert Murdochs nationale Zeitung „The Australian“ schrieb Evans, er sei der „rocket scientist“ gewesen, der das CO2 -Berechnungsmodel FullCAM (carbon accounting model) entwickelt habe, das Australiens Befolgung des Kyoto-Protokolls in der Flächennutzung und im Forstsektor mißt.

„Wir Wissenschaftler hatten politische Unterstützung, die Regierung hörte auf uns, und verfügten über große Budgets. Wir kamen uns ziemlich wichtig und nützlich vor, zumindestens ich. Es war toll: wir arbeiteten, um den Planeten zu retten.“

Evans berichtet in dem Artikel, er habe anfänglich das Beweismaterial „für ziemlich gut“ gehalten, aber habe schon damals eingeräumt, daß es nicht eindeutig war. Jetzt sagt er ganz direkt: „Es gibt keine Beweise für die Idee, daß der CO2-Ausstoss in signifikanter Weise zu globaler Erwärmung führen kann, absolut keine. Die Labor-Regierung [in Australien] zerstört absichtlich unsere Wirtschaft, um den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Man wird sie als kriminell fahrlässig oder ideologisch dumm betrachten, weil sie nicht verstanden haben, wie es wirklich ist. Und wenn die Liberalen diese politische Linie auch unterstützen, wird es ihnen genauso gehen.

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Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten, zum Teil sehr brisanten Angaben, Behauptungen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

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SWR Tele-Akademie: Dr. Thomas Leif, Beraten und verkauft. Der große Bluff der Unternehmensberater

20 07 2008

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Der Mythos der Berater zieht seine Energie und Strahlkraft aus einem Modernitäts- und Professionalitätsversprechen, lebt von einem elitären Habitus und der Illusion einer schier grenzenlosen Kompetenz auf allen Fachgebieten. Überprüfbar sind die Expertisen und Studien nur selten. Denn wenn es um die „harten Fakten“ geht, geben sich die Protagonisten der Branche immer ganz kleinlaut.

Auf die Frage, warum McKinsey dem florierenden Badarmaturenhersteller Grohe trotz einer zwanzigprozentigen Rendite die Produktionsverlagerung nach China empfohlen habe, antwortete Jürgen Kluge, der Deutschland-Chef von McKinsey, lediglich: „Wir reden grundsätzlich nicht über unsere Klientenarbeit.“

Mit dieser Methode – weitschweifig und unpräzise in der Postulierung allgemeiner Wirtschaftsbotschaften und gleichzeitig abweisend und verschlossen bei konkreten Nachfragen – sind Berater geniale Blender. Sie treffen auf überforderte Entscheider und einsame Manager in Konzernzentralen und Ministerbüros, die von dem sorgfältig inszenierten Glanz der Berater-Branche und dem Kompetenz-Mythos profitieren möchten.
(Dr. Thomas Leif)

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swa





Pattonville – zwischen Ludwigsburg, Kornwestheim und Remseck, ein Beispiel für das Flugfeld BB/Sifi ?

19 07 2008




Buch: Volker Quaschning: Erneuerbare Energien und Klimaschutz – Hinweis, keine Werbung

19 07 2008

Link: Buchbeschreibung ,
Link: Infoportal über Regenerative Energiesysteme

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ERNEUERBARE ENERGIEN UND KLIMASCHUTZ
Hintergründe – Techniken – Anlagenplanung – Wirtschaftlichkeit

339 Seiten, 222 Bilder, 17 Tabellen
Kartoniert in Farbe
€ 24,90
ISBN 978-3-446-41444-0
Carl Hanser Verlag München
1. Auflage 2008

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swa





Japanische Regierung: Es ist Spekulation, Dummkopf !

19 07 2008

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In einem gerade veröffentlichten Weißbuch hat die japanische Regierung die Finanzspekulation als Hauptschuldigen für den rapiden Anstieg der Rohstoffpreise ausgemacht. Der Bericht wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (MITI) veröffentlicht und bei einer Kabinettssitzung letzten Dienstag verabschiedet.

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Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten, zum Teil sehr brisanten Angaben, Behauptungen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

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Manchmal muss es langsamer gehen, wenn es schneller gehen soll (Johann Peter Hebel)

18 07 2008




softwareforschung.de: Softwarecluster in Baden-Württemberg

17 07 2008

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Die MFG Innovationsagentur treibt seit mehreren Jahren die Clusterbildung in Baden-Württemberg voran. Ein Cluster ist ein Zusammenschluss von regional verbundenen Ressourcen und Kompetenzen, beispielsweise Forschungseinrichtungen, Gründerzentren, Unternehmen, Venture Capital-Gebern und Kunden, die durch Kooperation und Wissenstransfer ihre Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Innovationen erhöhen können. Im Softwarebereich bilden aktuell die Cluster „Visual Computing“ und „Social Software“ und schon seit längerer Zeit das Cluster „Unternehmenssoftware“ drei Schwerpunkte.

Ausgewählte Projekte zur Stärkung der Softwarebranche:

  1. Cluster Visual Computing Baden-Württemberg
  2. Heidelberger Innovationsforum
  3. FAZIT
  4. Forschungsverbund PRIMIUM
  5. Karl-Steinbuch Stipendium
  6. do it.software-award / do it.software- forschungstag
  7. Software-Transferprogramm TASK
  8. Mittelstandsinitiative ebigo.de
  9. Baden-Württemberg: Connected
  10. Linux Solutions Group (LiSoG)

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swa